Luftbefeuchter haben viele Vorteil

luftbefeuchter

Wie viel Einfluss hat eigentlich die Luftfeuchtigkeit auf unser Wohlbefinden?

Wenn man sich nie mit dem Thema beschäftigt hat. Könnte man denken, nicht so sehr viel.

Klar, wenn es im Sommer besonders schwül ist und hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit zusammenkommen dann wird jedem klar wie unangenehm das sein kann.

Es geht aber auch anders herum.

Zu trockene Luft, besonders im Winter durch das starke heizen und wenige lüften, hervorgerufen kann erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben.

Besonders häufig anzutreffende Symptome die durch trockene Luft hervorgerufen werden sind trockene und juckende Augen, verstopfte Nase, trockene juckende Haut aber auch Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen können durch trockene Luft begünstigt werden.

Und noch ein wichtiger Punkt kommt dazu.

Viren und Bakterien können sich auf den ausgetrockneten Schleimhäuten der oberen Atemwege besser festsetzen und vermehren.

Das ist z.B. auch ein Grund warum gerade im Winter immer wieder Erkältungswellen ihr Unwesen treiben.

Sie haben einfach leichteres Spiel.

Was hilft?

Ganz klar ein Raumluftbefeuchter.

Raumbefeuchter in verschiedenen Ausführungen

Wenn es ganz schnell gehen muss und Sie akut unter den Folgen von trockener Luft leiden, dann kann es helfen, wenn Sie einfach einen Ständer frisch gewaschene Wäsche in der Wohnung trocknen.

Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten.

Eine flache Schale gefüllt mit Wasser die auf der laufenden Heizung steht funktioniert ebenfalls.

Genauso tut ein nasses Handtuch das auf der Heizung ausgebreitet werden kann seinen Dienst.

Wichtig zu bedenken ist bei diesen Varianten der Luftbefeuchtung, dass sie nur dann Ergebnisse bringen, wenn die Heizung auch wirklich an ist.

Wäsche ist da noch die Ausnahme, denn sie git die Feuchtigkeit auch so ab. Bei den anderen Methoden ist die Power der Heizung notwendig, sonst kommt nicht genug Wasser in die Luft.

Sollte das alles nicht reichen gibt es auch elektronische Hilfe.

Raumbefeuchter in Geräteform gibt es auch gleich in mehreren Ausführungen.

Zum einen gibt es da die Verdampfer, die durch Wärmezuführ Wasser in die Luft verdampfen.

Diese Geräte sind den Heizungsgebundenen Befeuchtern sehr ähnlich aber deutlich effektiver.

Einen wichtigen Vorteil haben die Verdampfer, denn durch die Hitze werden Keime getötet.

Vernebeler sind eine andere Art der Raumbefeucher.

Sie werden mit Luftdruck betrieben und zerstäuben das Wasser so fein, dass es wie ein feiner Nebel in die Raumluft gelangt.

Hier ist es wichtig die passenden Wasserbehälter immer gut zu reinigen sonst entwickeln sich diese Geräte, so gut sie auch sind, zu Keimschleudern.

Luftbefeuchter mit Ultraschall machen in etwa das selbe, durch den Ultraschall wird das Wasser zerstäubt und wird als feiner Nebel an die Raumluft abgegeben.

Auch hier ist regelmäßiges reinigen sehr wichtig.

Gesundheitliche Vorteile

Ganz klar, gerade in den Wintermonaten haben die Raumbefeuchter ihr Hoch.

Und sie machen auch Sinn.

Es gibt zwar immer wieder auch Menschen, die über den Sinn bzw. Unsinn solcher Geräte wettern.

Hauptargument ist dann meist, man könne doch auch ein Fenster auf machen.

Das Problem dabei ist, dass die kalte Luft im Winter generell deutlich weniger Feuchtigkeit pro Kubikmeter aufnehmen kann.

Das letzte bisschen Feuchtigkeit wird dann durch die Heizungen ausgetrocknet.

Lüften ist natürlich trotzdem wichtig und auch gerade im Winter, dennoch kann die Luft einfach nicht genug Feuchtigkeit aufnehmen und diesem Problem kann ohne weiteres durch einen Luftbefeuchter bei gekommen werden.

2 Kommentare

  1. Ich habe selber einen Luftbefeuchter und kann nur sagen: Die Dinger sind echt super und haben mir sehr geholfen. Vor allem im Sommer und Frühling, wenn alles blüht!

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